Montag, 28. Januar 2013

Ein Besuch lohnt sich: WIRED POP-UP STORE Spiel mit der Zukunft Innovation zum Anfassen: In London öffnet der weltweit erste Wired Pop-Up Store seine Pforten


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Vom 30. November bis zum 5. Dezember gastiert im Londoner West End der weltweit erste Pop-Up Store des Magazins "Wired".
Zusammen mit Partner Samsung eröffnet das renommierte Magazin rund um Innovation, Technik, Design und Kultur am 30. November im Londoner West End den weltweit ersten WIRED Pop-Up Store. Dieser lässt die Besucher nicht nur in Kontakt mit den Menschen und Produkten, die die WIRED-Welt beeinflussen, kommen, sondern zudem auch die gedruckten Seiten des Magazins lebendig werden. Der Laden macht die Idee des Magazins, Themen aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu beleuchten, greifbar und ermöglicht den Lesern, einen Blick hinter die Kulissen - und in die Zukunft zu werfen. Dazu zeigt der Store eine ausgewählte Sammlung der neuesten Technik, Gadgets, Designs, Elektronik, Spiele, aber auch Kunstwerke und Accessoires.
DER WIRED POP-UP STORE
Wo: The Quadrant Arcade, 80 Regent Street, London W1B 5HF
Wann: 30. November bis 5. Dezember
Zur Quelle:http://www.gq-magazin.de/auto-technik/computer-gadgets/wired-pop-up-store-spiel-mit-der-zukunft

Ihr Sascha Klupp

Ein kleines Bond Special lasse ich mir auch nicht engehen:BOND-SPECIAL Kein Quantum Rost Die „Skyfall“-Hauptdarsteller Daniel Craig und Javier Bardem sprechen im GQ-Interview über James Bond, eigene Stärken und Vorbilder


Im neuen James-Bond-Film „Skyfall“ (Start: 1. November) tritt Daniel Craig als James Bond gegen Javier Bardem an, der den Bösewicht Raoul Silva spielt. Im Interview mit GQ erläutern beide ihren persönlichen Blick auf die ikonische Bond-Rolle. Daniel Craig: „Natürlich gab es Männer-Archetypen, denen ich in meiner Jugend nachgeeifert habe. 007 war einer davon, aber ich war nie von ihm besessen.“ Für Javier Bardem hingegen steckt zu viel Fiktion in dem Filmcharakter: „Ich wollte nie wie James Bond sein, der 10.000 Frauen hatte – das war zu weit von der Wirklichkeit entfernt. Mit ‚Indiana Jones‘ konnte ich mich viel mehr identifizieren, selbst ‚Krieg der Sterne‘ war mir näher als Bond.“
Craig: „Ich bin unbeirrbar und zielgerichtet, wenn ich einen Film drehe.“
Als eigene Stärke beschreibt Bond-Darsteller Daniel Craig seine extrem fokussierte Arbeitsweise am Filmset – die allerdings auch negative Folgen hat: „Ich bin total unbeirrbar, zielgerichtet, zumindest in der Zeit, wenn ich einen Film drehe. Das hat allerdings negative Auswirkungen auf mein Privatleben. Meine Familie muss akzeptieren, dass ich völlig in meiner Aufgabe aufgehe. Ich gebe in solchen Phasen alles, was ich zu geben habe. Danach breche ich allerdings regelrecht zusammen“, so Craig.
Gefragt nach seinem Vorbild, antwortet Craig: „Menschen, die ihren Überzeugungen treu bleiben. Gute Journalisten, große Autoren, große Künstler“ und nennt mit Pablo Picasso und Francis Bacon Beispiele aus früheren Tagen: „Eines der wesentlichen Probleme von heutigen Künstlern ist jedoch, dass sie sich zu sehr mit sich selbst beschäftigen. Es geht ihnen mehr um die Frage, wer sie sind, als, was sie tun. Aber das ist der Feind jeder großen Kunst. Sobald du über dich selbst nachdenkst, kommt dein Ego ins Spiel, du hörst auf, kreativ zu sein.“
Bardems Vorbild: „Bruce Springsteen. Er glaubt an das, was er vertritt.“
Seine Vorbilder, so Javier Bardem, sind primär Familienmitglieder und enge Freunde, und auch der Musiker Bruce Springsteen, über den der Spanier sagt: „Er ist das Beispiel eines Mannes, der an das glaubt, was er vertritt. Wenn er vor Tausenden auftritt, dann verausgabt er sich bis zum letzten Schweißtropfen, und das jedes Mal.“ Und seine persönlichen Helden seien „die Millionen von Spaniern, die derzeit keinen Job haben und versuchen, damit zurechtzukommen – und ein würdevolles Leben zu führen.“
Als seine positivste Eigenschaft führt er Geduld an und erklärt: „Ich rege mich nicht über Dinge auf, bevor sie überhaupt passieren. Dass ich inzwischen Vater hat das noch verstärkt. Nervös machen mich nur noch unbedeutende Sachen.“
Das vollständige Interview mit Daniel Craig und Javier Bardem lesen Sie im Bond-Special der aktuellen Dezember-Ausgabe von GQ, die heute erscheint. Ab sofort ist außerdem die neue GQ-Multimedia-iPad-App erhältlich, die die digitale Ausgabe mit zahlreichen Extra-Features, wie Videos, Audio-Files und zusätzli-chem Bildmaterial zu den Heftthemen anreichert.


Zur Quelle:
http://www.gq-magazin.de/unterhaltung/stars/bond-special-kein-quantum-rost

Ihr Sascha Klupp


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Javier Bardem über sein Vorbild Bruce Springsteen: "Er ist das Beispiel eines Mannes, der an das glaubt, was er vertritt. Wenn er vor Tausenden auftritt, dann verausgabt er sich bis zum letzten Schweißtropfen, und das jedes Mal.“

Tolles Interview:„Ich bin Schaupieler, und aus“ Oscar-Preisträger Christoph Waltz will mit dem wahrgenommen werden, was er am besten kann: zu schauspielern. Wie er mit dem späten Ruhm umgeht, erzählt er im GQ-Interview


Schauspieler Christoph Waltz will sich nicht zu sehr vermarkten. „Ich bin Schauspieler, und aus“, sagte er GQ. „Ich bin nicht gewaltig und attraktiv genug, um eine eigene Brand oder Corporation zu sein.“ Natürlich habe er eine „professionelle Seite“, aber als ebenso wichtig empfinde er es, „sich seine Freiheiten, seinen privaten Spaß mit all dem zu erlauben“.
Der 56-jährige Waltz ist ab dem 17. Januar in dem neuen Quentin-Tarantino-Film „Django Unchained“ in deutschen Kinos zu sehen. Er spielt den deutschen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz. Es ist bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen dem Ausnahme-Regisseur und dem in Wien geborenen Schauspieler. Das erste filmische Zusammentreffen, die Nazi-Groteske „Inglourious Basterds“, hatte Waltz 2010 den Oscar als „Bester Nebendarsteller“ eingebracht, der internationale Durchbruch für den Charakterdarsteller. Er ist seitdem immer wieder in Hollywood-Produktionen zu sehen.
Dass sich der internationale Ruhm erst so spät eingestellt hat, empfindet Waltz nicht als Makel. Im Gegenteil: „Ich bin froh, dass mir all das nicht mit 25, sondern mit 52 passiert ist.“ Er kenne deshalb den Erfolg von allen Seiten, auch die gefährlichen Züge. Für ihn gebe es, so Waltz, keinen Grund mehr zu „irrationalen Eskapaden“.
Warum Christoph Waltz nicht auf die Frage antwortet, ob er lieber einen Bösewicht oder einen Helden spielt, wie er sein Verhältnis zu seinem „Oscar-Vater“ Quentin Tarantino sieht und wie man sich mit einem deutschen Akzent in Hollywood durchschlägt - lesen Sie dazu das komplette Interview in der aktuellen Ausgabe der GQ.

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Ihr Sascha Klupp


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Schauspieler Christoph Waltz will sich nicht zu sehr vermarkten. „Ich bin Schauspieler, und aus“

Gucci & Co auf Maß James Franco wird das Gesicht der Gucci Werbekampagne für den neuen Maßanfertigungsservice des florentinischen Modehauses. Maßkonfektion ist das neue Ding in der Mode


Made to measure, also das individuelle Anpassen von Kleidung oder Schuhen, ist das neue Thema in der Modebranche. Salvatore Ferragamo bietet aktuell den Service für seine Schuhkollektion an und auch andere Modehäuser setzen vermehrt auf die Individualität der Kunden. Bei Ermenegildo Zegna heißt der Service „Su Misura“ und bei Hugo Boss kann man in den Geschäften Frankfurt und Zürich den Service unter dem Label „Boss Selection Made to measure“ in Anspruch nehmen.
Maßkonfektion ist keine Maßschneiderei
Made to measure ist kein komplett auf den Kunden geschneiderter Anzug. Sondern es sind Modelle, bei denen aus vorgefertigten Teilen und anhand von individuellen Punkten beim Kunden Anzüge zusammengesetzt werden. Was günstiger im Preis ist, nicht ganz so individuell wie ein Maßanzug, dem aber von der Passform sehr nahe kommt. Und das Beste: Oft kann man sich natürlich Farben und Stoffe aussuchen. Wer also eine ganz genaue Vorstellung von einem Stück hat, für den ist Maßkonfektion die Lösung.
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Gucci Made to measure


Zur Quelle:http://www.gq-magazin.de/mode-stil/mode-news/gucci-gucci-co-auf-mass
http://www.gq-magazin.de/mode-stil/mode-news/gucci-gucci-co-auf-mass


Ihr Sascha Klupp


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Stückwerk in der Mode: Immer mehr Firmen bieten Made to measure an

Sascha Klupp: GQ Artikel! LOOK DER WOCHE David Bowie


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DAVID BOWIE
Es stimmt wohl, was man über David Bowie sagt: Er ist leicht zu sehen und schwer zu treffen. Der Künstler schafft, was wenigen gegönnt ist, nämlich immer eine Platte, eine Frisur, eine Pose oder einen Stil weiter zu sein. Der Wechsel ist seine Konstante. Kurz: Ein Mann der sich ständig selbst erfinden muss und will. Und dabei schauen wir ihm über die Jahrzehnte gerne zu.







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Ihr Sascha Klupp

Sascha Klupp: Über den Dingen Pilotenuhren - einst reine Navigationshilfen - sind in der Businessclass angekommen


Die Fliegeruhr ist schon lang ein männliches Modestatement. Neue Modelle deklinieren das Thema immer neu und ganz unterschiedlich: Die „Heritage Pilot“ von Alpina mit ETA-Automatikwerk zitiert frühe Exemplare aus den 30er-Jahren, bei denen gute Ablesbarkeit durch große Taschenuhrwerke und schwarze, bedruckte Zifferblätter gewährleistet wurde.
Uhren von Fortis hingegen waren für Höheres bestimmt und schafften es bereits 1962 bis ins Weltall. Jetzt feiert man das 100-jährige Firmenjubiläum mit der „F-43 Flieger“, einem Chronographen mit Kalender und Wochentagsanzeige. Eckige Cockpitarmaturen inspirierten einst zur Gründung von Bell & Ross. Auf die bezieht sich auch die Basel-Neuheit „BR01 Horizon“ zum 30. Geburtstag: Das Zifferblatt erinnert an den künstlichen Horizont.
Uhrkunde
Es gibt keine spezielle Fliegeruhrenfunktion, sondern nur für Piloten geeignete Uhren.Häufig abgeleitet von Cockpituhren im zweiten Weltkrieg: Neben ganggenauen Werken hatten diese lange Armbänder und große Aufzugskronen, da Piloten Lederjacke und Handschuhe trugen. Leuchtmasse in den Ziffern erleichterte das Ablesen auf Nachtflügen.



Ihr Sascha Klupp


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Von links: „BR01 Horizon“, limitiert auf 999 Exemplare, Bell & Ross, 5 200 Euro. „F-43 Flieger Chronograph“, limitiert auf 2 012 Exemplare, Fortis, 2 635 Euro. „Heritage Pilot“, limitiert auf 1 883 Exemplare, Alpina, 995 Euro

Wunderbarer Beitrag zum Thema Uhren:Kunstwerke Drei Modelle, die zeigen, was Uhrmacher heute alles können



Diese Uhren gehören zum Feinsten, was die Branche zu bieten hat: Der „Grande Cosmopolite Tourbillon“ von Glashütte ist mit seinen 37 wählbaren Zeitzonen und einem ewigen Kalendarium eine der kompliziertesten deutschen Uhren. Die aus Platin gefertigte „Referenz 5204“ von Patek Philippe besitzt ebenfalls einen ewigen Kalender. Den Schleppzeiger-Mechanismus optimiert ein neuartiger Isolator. Im „TimeWriter II“ von Montblanc ticken zwei Werke: Eines indiziert die Zeit, das andere stoppt auf die Hundertstelsekunde genau, stellt aber auch die Tausendstelsekunden dar. Und da Zeit Geld ist, hat das alles seinen Preis.

UHRKUNDE

Hohe Frequenz: Zur Messung wird die Zeit in Abschnitte eingeteilt, die vom Uhrwerk gezählt werden. Dieses zerhacken übernimmt die Unruh samt Spirale. Bei klassischen Modellen vollzieht sie dabei stündlich 18.000 Halbschwingungen, das sind zweieinhalb Hertz. Moderne Schnellschwinger bringen es auf bis zu 36.000 Halbschwingungen.
Text: Gisbert L. Brunner
Foto: Andreas Achmann
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Ihr Sascha Klupp


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Von links nach rechts: „Grande Cosmopolite Tourbillon“, Glashütte Original, 325.000 Euro. „Ref. 5204“, Patek Philippe, 238.730 Euro. „TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence“, Montblanc, 230.000 Euro