Montag, 28. Januar 2013

Wunderbarer Beitrag zum Thema Uhren:Kunstwerke Drei Modelle, die zeigen, was Uhrmacher heute alles können



Diese Uhren gehören zum Feinsten, was die Branche zu bieten hat: Der „Grande Cosmopolite Tourbillon“ von Glashütte ist mit seinen 37 wählbaren Zeitzonen und einem ewigen Kalendarium eine der kompliziertesten deutschen Uhren. Die aus Platin gefertigte „Referenz 5204“ von Patek Philippe besitzt ebenfalls einen ewigen Kalender. Den Schleppzeiger-Mechanismus optimiert ein neuartiger Isolator. Im „TimeWriter II“ von Montblanc ticken zwei Werke: Eines indiziert die Zeit, das andere stoppt auf die Hundertstelsekunde genau, stellt aber auch die Tausendstelsekunden dar. Und da Zeit Geld ist, hat das alles seinen Preis.

UHRKUNDE

Hohe Frequenz: Zur Messung wird die Zeit in Abschnitte eingeteilt, die vom Uhrwerk gezählt werden. Dieses zerhacken übernimmt die Unruh samt Spirale. Bei klassischen Modellen vollzieht sie dabei stündlich 18.000 Halbschwingungen, das sind zweieinhalb Hertz. Moderne Schnellschwinger bringen es auf bis zu 36.000 Halbschwingungen.
Text: Gisbert L. Brunner
Foto: Andreas Achmann
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Ihr Sascha Klupp


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Von links nach rechts: „Grande Cosmopolite Tourbillon“, Glashütte Original, 325.000 Euro. „Ref. 5204“, Patek Philippe, 238.730 Euro. „TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence“, Montblanc, 230.000 Euro

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